Nixie-Röhren

Gerne gebe ich zu, dass ich mit zunehmendem Alter immer mehr Gefallen an Retro-Design und nostalgischen Dingen finde 🙂 So war es vermutlich unumgänglich, dass ich als Elektro-Ingenieur früher oder später den Kontakt zu Nixie-Röhren suchte. Bei der Nixie-Röhre handelt es sich um eine längst überholte Art des Anzeigeinstrumentes, die heutzutage vollständig durch LED-Technologie (im Besonderen Sieben-Segment-Anzeigen oder gar LC-/ OLED-/ … Displays) verdrängt wurden aber keineswegs ihren Charm verloren haben. So haben sich die alten Nixie-Röhren, die bereits 1957 vorgestellt wurden, zu echten Beliebtheiten unter Bastlern entpuppt. Der Name Nixie steht als Abkürzung für Numeric Indicator eXperimental No .Das nachfolgende Foto zeigt eine mittelgroße Nixie-Röhre vom Typ IN-12.

NRF24L01+

In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit NRF24L01+ Funkmodulen. Diese kleinen Funkmodule sind bereits für weniger als 2 Euro (inkl. Versand) bei eBay erhältlich. Wer die dann lange Lieferzeit nicht in Kauf nehmen möchte, da kann für 2…3 Euro mehr die Module auch bei Händlern aus Deutschland beziehen. Bei den Funkmodulen handelt es sich um 2,4 GHz Sende- und Empfangsmodule in einem Chip. Das bedeutet, dass jedes Modul sowohl zum Senden als auch zum Empfangen von Daten verwendet werden kann.

FTDI – FT232RL

In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit einem Chip von FTDI der durch das aussterben der alten seriellen Schnittstelle immer mehr an Präsenz gewinnt. Mit dem FT232 RL Chip von FTDI kann man ganz einfach mit einem Mikrocontroller eine Verbindung zu einem USB-Host, zum Beispiel einem PC herstellen. Und das beste daran ist, dass man sich nicht mit der USB-Spezifikation auseinandersetzten muss. Der FT232 RL übernimmt sämtliche Aufgaben der USB-Schnittstelle und bietet für euch nach außen hin eine virtuelle serielle Schnittstelle an. Das bedeutet, dass Ihr über das ganz einfache UART Modul eures Controllers mit dem PC Kontakt aufnehmen könnt, wie man es von früher gewohnt ist. Nur, dass dies nun über USB, statt über den seriellen Port geschieht – klasse!

DS32KHz

Der DS32kHz ist ein Temperatur kompensierter Quarzoszillator von Maxim. Durch die Temperatur-Kompensation ist es ihm möglich eine extrem hohe Genauigkeit zu erreichen. Er hat eine maximale Abweichung von +/- 1 Minute pro Jahr. Normale Uhrenquarze mit 32768 Hz haben das Problem, dass sie bei Temperaturschwankungen extreme Abweichungen aufweisen und somit oftmals als Zeitbasis für eine Uhr nicht zu gebrauchen sind. Wenn man den DS32kHz als Taktquelle für eine Real Time Clock (kurz RTC) wie zum Beispiel der DS1307 verwendet, dann hat man eine völlig autark laufende Uhr mit hoher Präzision. Den DS1307 kann man zusätzlich noch mit einer Knopfbatterie koppeln, das hat den Vorteil, dass die Uhr auch ohne Versorgungsspannung des PICs weiter läuft und die Zeit-/Datums- Informationen nicht verloren gehen. Es gibt den DS32kHz in drei Gehäusevarianten: SOIC, BGA und wie hier abgebildet im DIP Gehäuse.

DCF77

Im Zuge der Entwicklung einer neuen Firmware für mein Mini-Anzeige-Modul war es an der Zeit die Uhr zu einer Funkuhr aufzurüsten. Was schon lange vorgesehen war* wurde in die Tat umgesetzt. Zwar hatte ich schon mal Routinen für die Auswertung des DCF77 Signals geschrieben, jedoch gehörten diese Routinen längst einmal überarbeitet. Also noch ein Grund endlich mit den Altlasten aufzuräumen und einen ordentlichen Algorithmus zu programmieren.